Der Energiebunker in Wilhelmsburg vor der Hamburger Skyline.

Liebe Leserinnen und Leser,

die fast 70.000 Einwohner von Hamburg-Wilhelmsburg können zukünftig miterleben, wie die Energie- und Wärmewende vor Ort erprobt wird: Im kürzlich gestarteten Reallabor der Energiewende "Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg" (IW³) setzen sich Expertinnen und Experten für eine klimafreundlichere Wärmeversorgung ein. Kernstück ist eine Geothermie-Anlage mit der in 3.500 Metern Tiefe Energie generiert wird.

Neben Wärme spielt auch Wasserstoff eine wichtige Rolle in der aktuellen Forschungslandschaft. Als ein Teil der Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung startete kürzlich das Forschungsnetzwerk Wasserstoff. Hier können sich Expertinnen und Experten dazu austauschen, wie man Wasserstoff optimal erzeugt, speichert, verteilt und sektorübergreifend nutzt.

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Ihr Redaktionsteam von energiewendebauen.de


 

Neuigkeiten aus der Forschung

Reallabor der Energiewende

Klimafreundlichere Wärme

In Hamburg hat Staatssekretär Andreas Feicht den Zuwendungsbescheid für das Reallabor IW³ übergeben.

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Mann regelt Wärmeleitung

Künstliche Intelligenz

Wärmebedarf besser vorhersagen

Kommen Verfahren der künstlichen Intelligenz zum Einsatz, können Fernwärme-Anlagen effizienter fahren.

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Anmeldungen ab sofort möglich

Forschungsnetzwerk Wasserstoff

Im jetzt gestarteten Forschungsnetzwerk tauschen sich Expertinnen und Experten zum Thema Wasserstofftechnologien aus.

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Eine Heizungs- und Kältezentrale mit Absorptionskälteanlagen

Absorptionskälteanlagen

Gemeinsam effizienter

Bis zu drei Viertel des elektrischen Energieeinsatzes lassen sich sparen, wenn Anlagen gut aufeinander abgestimmt sind.

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Industrie-energieforschung.de

Neues Webportal jetzt live

Über Forschungsthemen mit dem Schwerpunkt Energiewende in Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen informiert jetzt ein neues Webangebot.

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Forschungsprojekte im Fokus

Lagerraum mit Metallregalen befüllt mit braunen Ordnern

Plusenergie-Depot

Kulturgüter nachhaltig bewahren

Wie Museen, Bibliotheken und Archive energieeffizienter gebaut werden können, zeigt das Projekt "Plusenergiedepot".

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Das Emgimo-Pilotgebäude in der Außenansicht

Nicht-Wohngebäude

CO2-armer Strom für Städte

Forschende haben in einer Münchner Gewerbeimmobilie PV und E-Mobilität intelligent gekoppelt und so CO2 eingespart.

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Montage eines Solarkollektors

Solarthermie-Branche

Kostentreiber erkennen

Vom Hersteller bis zum Handwerker: Forschende haben alle Teilprozesse bis zur fertig installierten Solarthermie-Anlage untersucht.

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Veranstaltungen

Forschungsnetzwerke Bioenergie und EWB

Gemeinsame Konferenz

Schwerpunkt ist die systemische Integration der Bioenergie und weiterer erneuerbarer Energien in Gebäuden und Quartieren.

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Bildnachweis

Headerbild: © HAMBURG ENERGIE/Daniel Sumesgutner

 
 

Energiewendebauen ist eine Forschungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). In mehr als 600 Forschungs- und Modellprojekten werden energieoptimierte Gebäude und Quartiere erforscht. Dabei gewinnt das systemische Zusammenwirken von Gebäuden, Quartieren und Energieinfrastruktur an Bedeutung. Die Vision dabei: Gebäude und Quartiere werden zu intelligent vernetzten Energieeinheiten.

Impressum

Newsletter und Newsalert von Energiewendebauen sind ein Service vom Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.
Verantwortlicher Herausgeber: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH
Sitz der Gesellschaft: Jülich
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