Liebe Leserinnen und Leser,

die CO₂-Emissionen in Deutschland sollen bis 2050 drastisch sinken. Ziel der im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Forschungsvorhaben ist es, hierbei zu unterstützen.

So haben etwa Forschende im Projekt HYPV einen Leitfaden erarbeitet, der den Weg für CO₂-arme Strom- und Wärmenetze aufzeigt. Auch der Gebäudebestand bietet viel Potential, zum Beispiel im Bereich Denkmalschutz: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben hierfür optisch unauffällige Solardachsteine entwickelt, die Strom und Wärme liefern.

Als Schnittstelle zwischen Forschung, Politik und Wirtschaft bringen mittlerweile acht offene Forschungsnetzwerke Akteure und Themen aus dem Bereich Energie zusammen. Diese tauschen sich über Projektgrenzen hinweg miteinander aus und tragen so zu einem beschleunigten Praxistransfer bei. In unserem Newsletter erfahren Sie mehr über den neuen Webauftritt der Netzwerke.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre!

Ihr Redaktionsteam von energiewendebauen.de

 

Neuigkeiten aus der Forschung

Solardachsteine sind zwischen den bisherigen Dachsteinen an einem Infostand angeordnet.

Praxistest für Denkmalpflege

Solardachsteine liefern Energie

Im Essener Stadtviertel Margarethenhöhe präsentiert das Projektteam EnQM seine Ergebnisse: innovative Solardachsteine für den denkmalgeschützten Bestand.

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Fernwärmeleitungen in einer Stadt

Leitfaden

Planung von Energienetzen

Forschende haben einen Leitfaden zur Planung von emissionsarmen Strom- und Wärmenetzen entwickelt. Dieser ist jetzt online verfügbar.

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Erde mit Schnee bedeckt

Kaltes Nahwärmenetz

Erdeisspeicher für Kälte und Wärme

Dass sogar einfrierende Böden noch Wärme liefern können, soll das im März 2019 gestartete Projekt ErdEis II in der Praxis zeigen.

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Panorrama des Quartiers Marienthal

Klimaneutrales Quartier

Akzeptanz schaffen

In dem Zwickauer Großprojekt sollen unter anderem die Anwohner stärker eingebunden werden – dies gelang bei der Auftaktveranstaltung im ZED-Forum.

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Symbolbild der Forschungsnetzwerke.

Forschungsnetzwerke

Website im neuen Design

Die Ergebnisse der Veranstaltungen, Umfragen oder Kooperationen der insgesamt acht Netzwerke bilden den Kern von forschungsnetzwerke-energie.de.

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Forschungsprojekt im Fokus

Sektorübergreifende Potenziale zur Verwertung von Überschussstrom nutzen: Zu sehen ist die illuminierte Wärmespeicher und Heizkraftwerkshalle der BTB, Adlershof.

Wärmeversorgung

Überschuss-Strom im Einsatz

Wie kann lokaler und regionaler Überschussstrom sektorübergreifend verwertet werden? Empfehlungen für Stadtwerke wurden jetzt veröffentlicht.

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Veranstaltungen und Termine

Das ehemalige US-Militärkrankenhaus in Berlin-Dahlem

Erfahrungsaustausch

Akzeptanz und Teilhabe

Das Zentrum FUBIC soll seinen Energiebedarf zukünftig nur aus erneuerbarem Strom decken. Die sozialwissenschaftliche Forschung präsentiert erste Ergebnisse.

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Bildnachweis

Headerbild: © Stadt Zwickau - Projekt ZED, Foto Helge Gerischer

 
 

Energiewendebauen ist eine Forschungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). In mehr als 600 Forschungs- und Modellprojekten werden energieoptimierte Gebäude und Quartiere erforscht. Dabei gewinnt das systemische Zusammenwirken von Gebäuden, Quartieren und Energieinfrastruktur an Bedeutung. Die Vision dabei: Gebäude und Quartiere werden zu intelligent vernetzten Energieeinheiten.

Impressum

Newsletter und Newsalert von Energiewendebauen sind ein Service vom Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.
Verantwortlicher Herausgeber: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH
Sitz der Gesellschaft: Jülich
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