Willkommen zum Newsletter von Energiewendebauen

Die Forschung für energieoptimierte Gebäude und Quartiere wurde neu geordnet. Im Fokus der neuen, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsinitiative ENERGIEWENDEBAUEN steht das systemische Zusammenwirken von Gebäuden, Quartieren und Energieinfrastruktur. Deshalb werden die bisherigen Förderschwerpunkte Energieoptimiertes Bauen (EnOB), Energieeffiziente Stadt (EnEff:Stadt) und Energieeffiziente Wärmeversorgung (EnEff:Wärme) sowie die Forschung zu thermischen Energiespeichern und zur Niedertemperatur-Solarthermie gebündelt und inhaltlich vernetzt.

Als Abonnent der bisherigen EnOB- oder EnEff:Stadt-Newsletter bleiben Sie auch künftig auf dem Laufenden – mit Neuigkeiten aus der Forschung für energieoptimierte Gebäude und Quartiere sowie mit Hinweisen auf Veranstaltungen und herausragende Forschungsprojekte. Sie können diesen monatlich erscheinenden Newsletter anpassen und um weitere Funktionen ergänzen – wie das geht, erklären wir weiter unten.

 

Aktueller Hinweis

Wettbewerb als neues Forschungsformat

Wettbewerbe schaffen Aufmerksamkeit für neue Ideen und bieten einen Experimentierraum für Energieinnovationen. Mit dem Ideenwettbewerb EnEff.Gebäude.2050 waren nun in einem ersten Teil zukunftsweisende Konzepte für klimaneutrale Gebäude und Quartiere gesucht. In einem zweiten Teil waren Ideenskizzen für einen künftigen internationalen Energiewettbewerb gefragt.

Am 6. Dezember 2017 findet die Preisverleihung für beide Wettbewerbsteile im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. Informationen zu den prämierten Konzepten finden Sie anschließend unter www.energiewendebauen.de.

 

Neuigkeiten aus der Forschung

Akzeptanzstudie

Netzdienliche Betriebsführung

Mit einer Umfrage sollte ausgelotet werden, auf Basis welcher Motivation Gebäudebetreiber für einen netzdienlichen Anlagenbetrieb zu gewinnen sind. Befragt wurden Eigentümer und Betreiber von Neubau- und Bestandsgebäuden der Sektoren Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Jetzt liegen die Ergebnisse der Studie vor.

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Entwicklung nachhaltiger Dämmstoffe

Aufdachdämmung aus Rohrkolben

Sie sind energiesparend herzustellen, druckfest und kompostierbar: Von Dämmplatten aus den Blättern der Typhapflanze versprechen sich Forscher des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik viel. Gemeinsam mit dem Industriepartner Saint Gobain Isover bereiten sie nun die Serienfertigung einer Platte zur Aufsparrendämmung vor.

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Veranstaltungen und Termine

Workshop in Berlin

Energieforschung trifft Stadtwerke

Die Transformation des Energiesystems stellt die kommunalen Energieversorger in Deutschland vor neue Herausforderungen: Passen ihre bisherigen Konzepte zur Energiewende? Ein Workshop bot Ende Oktober in Berlin die Gelegenheit für einen intensiven Austausch zwischen Stadtwerken, Start-ups und Akteuren aus der Energieforschung.

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Workshop in Frankfurt

Energiewende im Gebäudesektor kosteneffizient machbar?

Welche Stolpersteine müssen aus dem Weg geräumt werden, damit im Gebäudesektor die für 2050 angestrebte Reduktion des Primärenergieverbrauchs noch erreicht werden kann? Das diskutierten Mitte September in Frankfurt rund 30 Wissenschaftler und Fachleute aus Kommunen, Immobilienwirtschaft, Gebäude- und Stadtplanung.

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Forschungsprojekte im Fokus

Simulation Netzhydraulik

Fernwärme wird erneuerbar

Wie wirkt sich eine zunehmende Anzahl dezentraler Wärmeerzeuger auf die Netzhydraulik und die thermische Wechselbeanspruchung bestehender Fernwärmenetze aus? Und sind hierbei Wärmespeicher nachzurüsten? In diesem Forschungsprojekt werden Softwaremodule entwickelt, mit denen volatile Wärmequellen in der Netzplanung und im Netzbetrieb besser berücksichtigt werden können.

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Life-Cycle-Cost-Analysis

Software analysiert Lebenszykluskosten

Eine Software zur Berechnung der Lebenszykluskosten wurde als Planungs- und Entscheidungshilfe für Architekten, Fachplaner und Energieberater entwickelt. Das zugrunde liegende Berechnungsverfahren eignet sich für die durchgängige Analyse der Lebenszykluskosten eines Gebäudes oder auch einzelner Bestandteile – von der Planung über die Ausschreibung, den Betrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung. Die Analyse der Lebenszykluskosten ist inzwischen in kommerziell erhältlicher Software integriert.

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Energiewendebauen ist eine Forschungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). In mehr als 600 Forschungs- und Modellprojekten werden energieoptimierte Gebäude und Quartiere erforscht. Dabei gewinnt das systemische Zusammenwirken von Gebäuden, Quartieren und Energieinfrastruktur an Bedeutung. Die Vision dabei: Gebäude und Quartiere werden zu intelligent vernetzten Energieeinheiten.

Impressum

Newsletter und Newsalert von Energiewendebauen sind ein Service vom Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.
Verantwortlicher Herausgeber: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH
Sitz der Gesellschaft: Jülich
Geschäftsführung: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt (Vorsitzender des Vorstands), Karsten Beneke (Stellvertr. Vorsitzender des Vorstands), Prof. Dr. Sebastian M. Schmidt, Prof. Dr.-Ing. Harald Bolt
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Ministerialdirektor Dr. Karl Eugen Huthmacher
Amtsgerichts Düren Nr. HR B 3498