Liebe Leserinnen und Leser,

Essen, Bedburg, Kaisersesch: An diesen drei unterschiedlich strukturieren Standorten wird zukünftig die Energiewende im Quartiersmaßstab erprobt und umgesetzt. Denn hier startet mit SmartQuart das erste Reallabor der Energiewende. Ergebnisse und Konzepte können als Blaupause für weitere Quartiere dienen.

Zentrale Akteure der Quartiere – vom Bewohner bis zum Energieversorger und lokalen Technologieanbieter – können an dieser Entwicklung teilhaben und sich einbringen.

Wärme, Kälte, "grüner" Strom, Wasserstoff und der Bereich Mobilität werden in SmartQuart gekoppelt. Dies gelingt über ein digitales Quartiersmanagement mit Smart-Grid-Lösungen. Auch der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur und die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien ist geplant.

Diese Themen sind nicht nur in SmartQuart, sondern in vielen anderen Forschungsprojekten relevant. In diesem Newsletter stellen wir Ihnen einige vor.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre!

Ihr Redaktionsteam von energiewendebauen.de


 

Neuigkeiten aus der Forschung

Reallabore der Energiewende

Start für smartes Quartier

Startschuss für das erste Reallabor der Energiewende: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier übergibt den Zuwendungsbescheid.

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Ein Handwerker nimmt Umbauarbeiten in einem Heizungskeller vor. KI könnte ihm das künftig deutlich erleichtern.

Weniger Emissionen

Intelligente Heizungsanlagen

Fehlerhaft installierte Heizungen erhöhen den Energieverbrauch. Was bis jetzt nur Spezialisten erkennen können, soll zukünftig eine Analyse-KI leisten.

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Fernwärmeleitungen

Flexible KWK

Nahwärmeinseln im Quartier

Vernetzte und flexibel gesteuerte Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen versorgen die Anwohner in einem Stadtteil in Oberhausen.

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Panorama des Duisburger Binnenhafens

Gesamtkonzept

Energieeffizienz für Binnenhafen

Im Projekt enerPort untersuchen Forschende unter anderem wie Hafen und Quartier sinnvoll miteinander verknüpft werden können.

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Flipchart mit bunten Post-its und einer Hand

7. Projektleitertreffen

Werkzeuge für die Energiewende

In Garching diskutierten 130 Forschende, wie bestehende Lösungen für die Gebäude-Energiewende praktisch umgesetzt werden können.

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Umsetzung der Energiewende

Ende Bewerbungsfrist: 5. Januar 2020

Begleitforschung ausgeschrieben

Für die Forschungsbereich Energiewendebauen soll es eine Begleitforschung mit fünf Modulen geben. Die Bewerbungsphase endet bald.

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Forschungsprojekte im Fokus

Beleuchtete Stadt bei Nacht

SmartQuart

Energiewende im Quartiersmaßstab

Essen, Kaisersesch, Bedburg: Die Energieflüsse in und zwischen diesen Quartieren werden zukünftig intelligent optimiert.

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Begehung beim Abschlussworkshop

Hybride Energiesysteme

Mit Energie-Agenten steuern

Forschende haben einen universellen Ansatz erarbeitet mit dem beliebige Energiewandlungssysteme softwarebasiert modelliert, flexibilisiert und gesteuert werden können.

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Aus den Forschungsnetzwerken

Rechtsanwalt Markus Lennartz erklärte in seinem Vortrag, dass Datenschutz den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn grundsätzlich nicht einschränken darf.

Monitoring-Datenbank

Messdaten und Recht

In Forschungsprojekten zu Gebäuden und Quartieren fallen viele Daten an: Wie dürfen diese verwendet werden? Ein Rechtsgutachten liefert Sicherheit.

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Bildnachweis

Headerbild: © cofotoisme/iStock/thinkstock

 
 

Energiewendebauen ist eine Forschungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). In mehr als 600 Forschungs- und Modellprojekten werden energieoptimierte Gebäude und Quartiere erforscht. Dabei gewinnt das systemische Zusammenwirken von Gebäuden, Quartieren und Energieinfrastruktur an Bedeutung. Die Vision dabei: Gebäude und Quartiere werden zu intelligent vernetzten Energieeinheiten.

Impressum

Newsletter und Newsalert von Energiewendebauen sind ein Service vom Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.
Verantwortlicher Herausgeber: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH
Sitz der Gesellschaft: Jülich
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