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Sanierung Wohnanlage

Gasmotor-Wärmepumpe versorgt sanierte Wohnanlage

Autor: Gintars, Dorothee
Verlag: BINE Informationsdienst
Publikationstyp: BINE-Publikationen
Förderkennzeichen: 0327400L
Bibliographische Angaben:

Gintars, Dorothee:

Gasmotor-Wärmepumpe versorgt sanierte Wohnanlage. Hochwertige Dämmung, innovative Heiztechnik und Solarwärmenutzung minimieren Energieverbrauch, FIZ-Karlsruhe GmbH, BINE Informationsdienst, Bonn (Hrsg.), 2017, 4 S.

 

Bezugspreis: Kostenloser Download

Schlagworte:

Die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern aus den Nachkriegsjahren sollte in Verbindung mit der Nutzung erneuerbarer Energien eine CO2-neutrale Energieversorgung ermöglichen. Das Kernstück des neuen Heizsystems bildet eine Gasmotor-Wärmepumpe, die Grundwasser als Wärmequelle nutzt. Diese versorgt nicht nur die Niedertemperaturheizung, sondern erwärmt gleichzeitig das Trinkwasser effizient. Der Prototyp konnte im Monitoringzeitraum allerdings nicht im geplanten Umfang zur Wärmeversorgung beitragen. Ursache waren bau- und regelungstechnische Probleme.

Der Komplex im Eigentum der städtischen Wohnungsgesellschaft GWG mit insgesamt 149 Wohnungen im Münchner Stadtteil Haidhausen war seit dem Bau in den 1950er Jahren nicht wesentlich verändert. Der Primärenergieverbrauch überstieg 300 kWh/m2a. Die GWG hatte das Ziel, den Primärenergiebedarf für Beheizung und Trinkwassererwärmung durch die Sanierung auf weniger als die Hälfte des zu Projektbeginn zulässigen Werts eines Neubaus nach EnEV 2007 zu senken. Erneuerbare Energien sollten die benötigte Restenergie erzeugen bzw. rechnerisch kompensieren. Die Mieter sollten einfache und robuste Haustechniksysteme erhalten, die kein aktives Mitwirken erfordern.

Letzte Aktualisierung: 1. September 2017

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