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Kurztitel: EnEff2050Begleit
Laufzeit: 07/2017 bis 12/2019
Themen: Wirtschaftlichkeitsanalysen, Konzepte, Methoden & Werkzeuge, Mensch & Technik
Innovation: Entwicklung von Konzepten zur erfolgreichen Übertragung von Forschungsergebnissen in die Baupraxis: Durchführung von Energieeffizienzwettbewerben, Organisation eines Doktorandennetzwerks und Begleitung der Vorhaben der Förderlinie „EnEff.Gebäude.2050“.
Schlagworte:
Kurztitel: EnEff2050Begleit
Laufzeit: 07/2017 bis 12/2019
Themen: Wirtschaftlichkeitsanalysen, Konzepte, Methoden & Werkzeuge, Mensch & Technik
Innovation: Entwicklung von Konzepten zur erfolgreichen Übertragung von Forschungsergebnissen in die Baupraxis: Durchführung von Energieeffizienzwettbewerben, Organisation eines Doktorandennetzwerks und Begleitung der Vorhaben der Förderlinie „EnEff.Gebäude.2050“.
Schlagworte:
Kurztitel: EnEff2050Begleit
Laufzeit: 07/2017 bis 12/2019
Themen: Wirtschaftlichkeitsanalysen, Konzepte, Methoden & Werkzeuge, Mensch & Technik
Innovation: Entwicklung von Konzepten zur erfolgreichen Übertragung von Forschungsergebnissen in die Baupraxis: Durchführung von Energieeffizienzwettbewerben, Organisation eines Doktorandennetzwerks und Begleitung der Vorhaben der Förderlinie „EnEff.Gebäude.2050“.
Schlagworte:

Quintessenz

  • Neue, praxisnahe Ansätze und Alternativen für den „Solar Decathlon“ werden entwickelt
  • Konzepte, die den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Handwerk und Forschung stärken, werden entwickelt und evaluiert
  • Projekte der praxisnahen Förderlinie „EnEff.Gebäude.2050“ werden hinsichtlich THG-Minderungspotential und Ansätzen (z.B. Geschäftsmodellen) zur Reduktion von Performance Gaps ausgewertet

Ziel des Projektes ist der Transfer von Forschungserkenntnissen in die Baupraxis. Unter anderem soll die Begleitung und Weiterentwicklung eines Ideenwettbewerbs in Tradition des „Solar Decathlon“ Studierende dazu motivieren, die energieeffiziente Konzeption von Gebäuden zu internalisieren. Des Weiteren soll die Organisation eines Doktorandennetzwerks dazu führen, eine Schnittstelle zwischen Forschung und Anwendungspraxis zu bilden. Mit Blick auf die Begleitforschung der Förderlinie „EnEff.Gebäude.2050“ kann die Dokumentation und Querauswertung zur Erkennung von THG-Minderungspotentialen und Reduktion der Performance Gaps beitragen.

Projektkontext

Laut Energieeffizienzstrategie Gebäude (ESG) der Bundesregierung soll der Gebäudebestand bis 2050 nahezu klimaneutral sein. Dazu muss der nicht erneuerbare Primärenergiebedarf bis zum Jahr 2050 um etwa 80 % gegenüber dem Jahr 2008 sinken. Dies kann allein durch Energieeinsparung und den vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien nicht erreicht werden. Vielmehr müssen Innovationen, neue Technologien und Konzepte aus langjährigen Forschungsarbeiten schneller in die Praxis überführt werden. Die Förderinitiative EnEff.Gebäude.2050 bietet daher die Chance, den Wissenstransfer maßgeblich auszuweiten sowie zu beschleunigen.

Erprobung und Anwendung

Wie können innovative Konzepte zur Erreichung eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands nutzbar gemacht werden? Im Projekt „EnEff2050Begleit“ nähern sich die beteiligten Forscherinnen und Forscher dieser Frage, indem sie einen ganzheitlichen Forschungsansatz verfolgen: Einerseits konnte der Energieeffizienzwettbewerb, welcher gemeinsam mit dem PtJ, BMWi und der sol·id·ar planungswerkstatt berlin organsiert wurde, weiterentwickelt werden. Die Siegerkonzepte wurden in die Forschungsplattform IEA Annex 74 „Competition and Living Lab“ eingebracht – sie bieten daher im Hinblick auf die Realisierung der Energieeffizienzstrategie Gebäude (ESG) viele Anknüpfungspunkte für die anwendungsnahe Forschung. Andererseits wurde durch den Aufbau eines Doktorandennetzwerks eine Schnittstelle zwischen Forschung und Anwendungspraxis geschaffen. Relevante Themen sind hier beispielsweise „Geschäftsmodelle für Energieeffizienz“, „BIM (Building Information Modeling) in der Lehre“ oder „Disruptive technische Konzepte für Gebäude“.

Diskussionsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern von Handwerksbetrieben, Handwerkskammern, Verbänden etc. leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Konzeptentwicklung für den Wissenstransfer von der Forschung in das Handwerk.

Letztlich konnte durch die Durchführung von Telefoninterviews zu den geplanten Arbeiten zum THG- und PE-Minderungspotential und durch Workshops zum Austausch der Projekte untereinander ein Reflexionsprozess angestoßen werden, von dem die Forschung und insbesondere die Begleitforschung nachhaltig profitieren.

Letzte Aktualisierung: 17. August 2018

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