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Energieeffiziente Stadt

 
Dreh- und Angelpunkt für viele Energieeffizienzmaßnahmen sind Städte und Kommunen. Sie geben in ihrem Bereich die Randbedingungen für die Umsetzung der energetischen Modernisierung von Gebäuden und Quartieren vor. Beispielhaft dafür sind Bebauungspläne und Vorgaben für Versorgungsstrukturen. Darüber hinaus sind sie oft Anteilseigner kommunaler und regionaler Gesellschaften wie Stadtwerke und Wohnungsgesellschaften. Damit haben sie direkten Einfluss auf energieeffiziente Randbedingungen und Versorgungsstrukturen.

Die Forschungsförderung umfasst die Bereiche Demonstration und Pilotvorhaben, neue Methoden und Konzepte sowie technologische Forschung und Entwicklung. Für Demonstrations- und Pilotprojekte werden beispielsweise der Transfer von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen, systemische Ansätze zur energetischen Optimierung auf Quartiersebene und die Erprobung neu entwickelter Technologien und Planungshilfsmittel gefördert. Hinzu kommen integrale Lösungsansätze für städtische Modellsituationen und die wissenschaftliche Evaluierung innovativer Lösungen in Projekten. Förderfähige Maßnahmen sind beispielsweise Instrumente zur Abbildung, Simulation und Bilanzierung von Energieströmen, aber auch ökonomische Analysen und die Simulation verschiedener Entscheidungspfade. Weiterhin förderfähig sind Konzepte zur Optimierung des Gesamtsystems sowie Instrumente zur Förderung der Akzeptanz bei Anwendern.