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Ortsgenaue Daten statt Klimaregionen

Für heizungs- und klimatechnische Simulationen und Berechnungen von Gebäuden sind die Testreferenzjahre eine wertvolle Datenbasis. Sie enthalten für jede Stunde eines Jahres eine Vielzahl meteorologischer Daten und geben damit einen durchschnittlichen, für das Jahr typischen Witterungsverlauf an einem bestimmten Standort wieder.

Der Deutsche Wetterdienst liefert diese Daten jetzt in einer aktuellen Neuauflage für jeden Quadratkilometer des Bundesgebiets. Die räumliche Genauigkeit ermöglicht verlässlichere Aussagen zu den klimatischen Verhältnissen an einem Untersuchungsort als die bisherigen Klimadaten, für die Deutschland lediglich in 15 Klimaregionen eingeteilt war. Neu sind außerdem Angaben zu kurzwelliger Strahlung und Globalstrahlung, die vor allem für die Planung von Solarthermie- und Photovoltaikanlagen relevant sind, aber auch das Innenraumklima beeinflussen.

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Datensätze Testreferenzjahre 2017

Vertiefende Informationen zu den ortsaufgelösten Klimadaten

BINE-News vom 24. Juli 2017

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