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Bau- und Sanierungsprojekte profitieren von Partizipation

Die unter Denkmalschutz stehende Siedlung Margarethenhöhe in Essen ist ein historisches Wohnquartier. Es soll jetzt denkmalverträglich zum energetisch vorbildlichen Quartier ertüchtigt werden - unter Beteiligung der Bewohner.

© BINE Informationsdienst, Johannes Lang

Entwicklungen, die auf große gesellschaftliche Veränderungen hinauslaufen, können nur im Konsens bewältigt werden. Dialog und Partizipation sind also die Zauberworte. Das hat sich auch in der Forschung herumgesprochen: Wenn man Nutzern, Bewohnern oder Anliegern in Bauprojekten frühzeitig Mitsprache einräumt, läuft es besser. Doch ganz einfach ist das nicht. Denn Partizipation erhöht schnell die Komplexität von Planungsprozessen und braucht Zeit.

Beim Projektleitertreffen in Essen war man sich gestern einig, dass die Kommunikation auf Augenhöhe gestaltet und an die jeweiligen Anspruchsgruppen angepasst werden muss. Partizipation darf nicht Manipulation bedeuten. Und sie macht nur dann Sinn, wenn für die Beteiligten auch ein konkreter Nutzen erfahrbar wird.

Links

4. Projektleitertreffen in Essen

Zukunftsweisende Versorgungsstrategien für Quartiere

Berlin Institut für Partizipation

Bürger gestalten die Energiewende

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

Handbuch Energiewende und Partizipation

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