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Das neue Forschungsnetzwerk ist Teil der nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung. Es soll die Vernetzung und den offenen Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft stärken. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Im Forschungsnetzwerk Wasserstofftechnologien tauschen sich Expertinnen und Experten aus Industrie, Hochschulen und Forschungsinstituten über die Erzeugung, Speicherung, Verteilung und sektorübergreifende Nutzung von Wasserstoff aus. Es bietet Expertinnen und Experten ein technologieoffenes, interdisziplinäres Forum und dient als Impulsgeber für die Förderpolitik.

Als Element der Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung liefert das Forschungsnetzwerk Anregungen für die Forschung und Anwendung von Wasserstofftechnologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit gemeinsam entwickelten Empfehlungen und Stellungnahmen dient es als Impulsgeber für Förderstrategien rund um das Thema Wasserstoff.

Interessierte können sich jetzt für das neue Forschungsnetzwerk Wasserstoff anmelden.

Forschungsoffensive zu Wasserstoff

In der ressortübergreifenden Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung ist Wasserstoff als zentraler Baustein der Mobilitäts- und Energiewende verankert. Wasserstoff als Speichermedium und Energieträger ermöglicht eine effiziente Sektorkopplung der Bereiche Strom, Wärme und Verkehr. Zudem dient Wasserstoff als Einsatzstoff in Raffinerien und Chemischer Industrie und möglicher Ersatz für Koks in der Stahlerzeugung. Damit ist er ein Schlüsselelement für die Dekarbonisierung des Industrie-, Wohn- und Verkehrssektors.

Forschung und Entwicklung werden als Wegbereiter für die zukünftige Wasserstoff-Wirtschaft angesehen. So ist die ressortübergreifende Forschungsoffensive "Wasserstofftechnologien 2030" Teil der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung. Darin werden die Forschungsmaßnahmen zu Wasserstoff-​​Schlüsseltechnologien strategisch gebündelt. Unter anderem zählen auch die "Reallabore der Energiewende" dazu.

Digitale Auftaktveranstaltung

Am 30. September 2020 findet eine digitale Auftaktveranstaltung statt. Hier werden Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Bundesministerien für Wirtschaft und Energie, für Verkehr und Digitale Infrastruktur und für Bildung und Forschung das neue Forschungsnetzwerk vorstellen. Anmeldungen sind noch bis zum 20. September möglich.

Letzte Aktualisierung: 11. September 2020

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