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Die angewandte Energieforschung leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Wie dies konkret aussehen kann, stellt die heute veröffentlichte Sonderedition des BMWi-Newsletters "Energiewende direkt" vor.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert Forschungsprojekte, die zu einer klimafreundlichen, bezahlbaren und sicheren Versorgung beitragen - zum Beispiel durch Erneuerbare-Energien-Technologien oder durch eine deutlich verbesserte Energieeffizienz. Dafür stehen jährlich rund 1,3 Milliarden Euro Fördergelder zur Verfügung.

2020 hat das BMWi über 4.600 Forschungsprojekte gefördert. Doch welche Themen sind aktuell besonders relevant? Wo und was wird erforscht? Und was bringt das Ganze eigentlich? Antworten auf diese Fragen bietet der heute erschienene Newsletter. Er stellt aktuelle Themen und Projekte greifbar und gut verständlich dar.

Ein Beispiel sind die "Reallabore der Energiewende". Hier werden Energietechnologien im echten Betrieb getestet, an denen Forschende zuvor viele Jahre getüftelt haben. Überzeugt das jeweilige Experiment im Probebetrieb vor Ort, können diese Erfahrungen für einen späteren Einsatz im großen Maßstab in Deutschland und der Welt dienen. So demonstrieren etwa im Stadtteil Wilhelmsburg Expert*innen aktuell, wie ein Quartier klimafreundlich mit Energie beliefert werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt im Reallabor IW3 Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg liegt hierbei auf der Wärmeversorgung aus Geothermie.

Die heute veröffentlichte Sonderedition erklärt, warum wir Energieforschung brauchen und wieso hier Wasserstoff gerade eine so große Rolle spielt. Hintergründe und Informationen zu weiteren Forschungsvorhaben werden ebenfalls vorgestellt.

Interessierte gelangen hier zur aktuellen Ausgabe. Der Newsletter „Energiewende direkt“ erscheint zehn Mal im Jahr. Eine Anmeldung zu einem kostenlosen Abonnement ist hier möglich.

Letzte Aktualisierung: 29. April 2021

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