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Auf der Essener Margarethenhöhe testet ein Expertenteam wie man denkmalgeschützte Gebäude energetisch optimieren kann. Der Projektleiter Professor Dr.-Ing. Harald Garrecht beschreibt die Herausforderungen vor Ort und die Bedeutung des Projektes EnQM für die Denkmalpflege.

Bei baulichen Änderungen an denkmalgeschützten Gebäuden gelten besonders strenge Auflagen. „Somit kann man die Entwicklung von energieeffizienten Lösungen für den denkmalgeschützten Bestand als Kür bezeichnen“, erklärt Professor Harald Garrecht, Leiter des Instituts für Werkstoffe im Bauwesen an der Universität Stuttgart. „Wir sehen bei diesen Gebäuden einen großen Bedarf nach energieeffizienterer und klimafreundlicherer Energieversorgung. “

Diese wird aktuell auf der Margarethenhöhe umgesetzt: In fünf Gebäuden soll der Energieverbrauch reduziert und erneuerbare Energie in die Energieversorgung integriert werden. Eine Besonderheit der thermisch aktivierten und mit PV-Zellen belegten Dachsteine:  Sie liefern Strom und Wärme und sind mit einer Geothermieanlage gekoppelt. Dieses Wechselspiel sorgt für eine höhere Energieeffizienz.

Förderkennzeichen: 03ET1417A, 03ET1417B, 03ET1417C, 03ET1417D

Letzte Aktualisierung: 5. März 2020

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