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Solares Bauen

Sonnenhäuser energetisch und ökonomisch bewertet

Autor: Schneider, Birgit
Verlag: BINE Informationsdienst
Publikationstyp: BINE-Publikationen
Förderkennzeichen: 0325971A
Bibliographische Angaben:

Schneider, Birgit:

Sonnenhäuser energetisch und ökonomisch bewertet. Das Solarhaus-Konzept lässt sich besonders gut mit dem Effizienzhaus-Standard KfW55 kombinieren

FIZ-Karlsruhe GmbH, BINE Informationsdienst, Bonn (Hrsg.), 2016, 4 S.

Bezugspreis: Kostenloser Download

Mit der Energieeinsparverordnung 2016 reduziert sich der erlaubte Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf neuer Wohngebäude um ein Viertel. In Sonnenhäusern ist dies kein Problem: Sie benötigen maximal 15 kWh/(m2a) Primärenergie für Heizenergie und Hilfsstrom und liegen damit deutlich unter dem Bedarf von Passivhäusern. Den Preis für die gute CO2-Bilanz ermittelt ein neu entwickeltes Simulationsverfahren.

Die Basis für die Entwicklung des Simulationsverfahrens bildeten Auswertungen an drei Mehrfamilien- und sechs Einfamilienhäusern. Hierbei handelt es sich um konzeptionell unterschiedliche Solarhäuser, die über mehrere Heizperioden vermessen wurden. Aus den Monitoring-Ergebnissen und Betriebserfahrungen leiteten die Wissenschaftler Optimierungsvorschläge für Kollektoranordnung und Speichertechnologie ab.

Das Forschungsprojekt „HeizSolar“ fand unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme statt. Beteiligte Institute waren außerdem das Sonnenhaus-Institut, die Technische Universität Ilmenau sowie Solar- und Wärmetechnik Stuttgart.

Letzte Aktualisierung: 24. April 2017

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